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Compliance - Verhaltensrichtlinien

Westfleisch ist ein verlässlicher Partner – für Kunden und Landwirte, für Mitarbeiter und Geschäftspartner. Um diese Verlässlichkeit zu gewährleisten, sind Regeln und Grundsätze von entscheidender Bedeutung. „Compliance” bedeutet „Einhaltung von Regeln”. Dazu gehört für Westfleisch auch, dass jeder im eigenen Unternehmen, aber auch bei allen Lieferanten, Dienstleistern und verbundenen Partnern vereinbarte Regeln beachtet und einhält.


Recht und Gesetze sowie Vorschriften und Regularien sind für uns selbstverständliche Grundfeste unseres Tuns. Darüber hinaus gibt es bei Westfleisch eigens erarbeitete Verhaltensrichtlinien, die für alle Mitarbeiter des Unternehmens gelten und von Aufsichtsrat und Vorstand verabschiedet wurden. Sie sind Orientierung und Verpflichtung zugleich.


Die Verhaltensrichtlinien beschreiben, in welchen Bereichen Westfleisch verbindliche Umgangsformen und Verhaltensweisen für ein verantwortliches Handeln zum Schutz und zum Wohle aller erwartet. Die Verhaltensrichtlinien sind für alle Mitarbeiter der Westfleisch-Gruppe inklusiv aller Tochterunternehmen gültig.

 

Bei Fragen zum Thema Compliance, Verhaltensrichtlinien oder Hinweisen auf Verstöße wenden Sie sich in der Westfleisch-Zentrale an:

Andreas Lüpkes

Leitung Recht Konzern
Westfleisch SCE

Telefon:  +49(0)251/493-1242

E-Mail:    E-Mail senden

Andreas Jagodzinsky

Rechtsabteilung
Westfleisch SCE

Telefon:  +49(0)251/493-1241

E-Mail:    E-Mail senden


Ombudsmann

In Situationen, in denen sich Mitarbeiter bei Schwierigkeiten oder Problemen nicht an einen Ansprechpartner innerhalb des Unternehmens wenden möchten, besteht die Möglichkeit eine neutrale Person, einen sogenannten „Ombudsmann”, anzusprechen. Bei Westfleisch ist der Ombudsmann ein unabhängiger Rechtsanwalt, der nicht bei Westfleisch beschäftigt ist. Er erfüllt die Aufgabe einer unparteiischen Schiedsperson, die zu Neutralität und Verschwiegenheit verpflichtet ist. Die Inanspruchnahme des Ombudsmannes ist für den Hinweisgeber kostenfrei.

 

Betriebliche Themen, bei denen Ihnen der Ombudsmann als Ansprechpartner zur Verfügung steht, sind zum Beispiel

  • Diebstahl
  • Betrug
  • Diskriminierung
  • Fehlverhalten
  • Korruption
  • Mobbing
  • sexuelle Belästigung
  • Verstößen gegen Arbeitssicherheitsrichtlinien, Datenschutzvorgaben, Qualitätssicherheitsrichtlinien oder Umweltschutzvorgaben
  • Weitergabe vertraulicher Informationen

 

Sobald eine Meldung beim Ombudsmann eingegangen ist, prüft er den Hinweis auf Plausibilität. Ergibt sich ein Verdacht auf eine Verletzung von Strafgesetzen oder gegen interne Verhaltensregeln, leitet er unter Absprache mit dem Hinweisgeber den Sachverhalt an Westfleisch weiter. Er wird keinen Hinweis ohne das Einverständnis der betroffenen Person weitergeben. Auf Wunsch kann er als externer Rechtsanwalt zusichern, die Anonymität auch gegenüber Westfleisch zu wahren.


Der Ombudsmann begleitet den Vorgang, während Westfleisch eine Untersuchung des Sachverhaltes veranlasst. Die rechtliche Bewertung des untersuchten Sachverhalts und die Festlegung geeigneter Maßnahmen zur Beseitigung und Verhinderung inkorrekter Geschäftspraktiken erfolgen gemeinsam mit dem Ombudsmann.


Hinweisgeber können dem Ombudsmann ihre Mitteilungen schriftlich (E-Mail, Brief, Fax), telefonisch oder persönlich machen - auch anonym. Der Schutz ihrer Person steht dabei immer an oberster Stelle:

Dr. Carsten Thiel von Herff, LL.M.

Detmolder Straße 30

33604 Bielefeld

Telefon:  +49(0)521/5573330

Telefax:  +49(0)521/ 55733344


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