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Schulze Westerath, Hubertus


Die Hofstelle von Hubertus Schulze Westerath wird erstmals 1581 urkundlich erwähnt und seit jeher als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt. Mit ein Grund für die besondere Eignung dafür ist die Wassermühle direkt an der Stever. Sie kann besichtigt werden und dient heute in Kombination mit einer modernen Turbine der nachhaltigen Energiegewinnung. Ergänzt wird das Energiekonzept durch eine Photovoltaikanlage.

Das Mühlengebäude hat Hubertus Schulze Westerath in viel Eigenleistung aufwändig restauriert und will permanent „in-Schuss-gehalten“ werden. Die junge Landwirtsfamilie wohnt auf dem Hof mit den Eltern, die beim Bewirtschaften mithelfen.

Rund 1.700 Ferkel und Schweine werden in vier modernen Ställen gemästet. Vielfältiges Beschäftigungsmaterial für die Tiere sorgt in den Buchten für Abwechslung. Auf rund 85 Hektar baut der er Gerste, Weizen, Mais und Triticale – eine Mischung aus Weizen und Roggen – an und produziert mit dem hofeigenen Getreide den Großteil des Futters für seine Tiere.



Unsere Höfe stellen sich vor. Eine Übersicht von A bis Z finden Sie hier.