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Schulze Hilbt, Hubert


Auf dem Hof von Hubertus Schulze-Hilbt gibt es eine gute Arbeitsteilung: Zusammen mit seinem Sohn versorgt er die rund 1.600 Schweine, seine Frau kümmert sich um die 160 Fresser. Der Betrieb ist auf zwei Standorte verteilt.

Die Ferkel für die Schweinemast stammen alle von einem Ferkelerzeuger, der seinen Betrieb in 25 Kilometer Entfernung führt. Alle Ferkel kommen mit einem Gewicht von ungefähr 28 Kilogramm auf den Hof von Schulze-Hilbt. Die Fleckvieh-Fresser kommen zur Aufzucht aus Bayern und werden nach der Mast an einen Bullenmäster verkauft.

Der Familienbetrieb nimmt an der Initiative Tierwohl teil: Die Schweine bekommen 20% mehr Platz und zusätzlich zum normalen Futter erhalten sie Raufutter in einem Wühlturm. Außerdem können die Schweine mit Holzklötzen spielen.
 
Auf den Ackerflächen wird Weizen, Gerste und Mais angebaut.



Unsere Höfe stellen sich vor. Eine Übersicht von A bis Z finden Sie hier.