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Corona-Vorsorge bei Westfleisch

Corona hält seit Monaten die ganze Welt in Atem. Westfleisch hat an allen Standorten viele zusätzliche Maßnahmen eingeführt, um die Produktionsfähigkeit zu sichern und die Mitarbeiter bestmöglich vor Covid-19 zu schützen. Unter anderem hat das Unternehmen den Mitarbeitern von Juni bis August 2021 die Möglichkeit angeboten, sich im Westfleisch-eigenen Impfzentrum in Bönen gegen Covid-19 impfen zu lassen. Nach der Schließung des Impfzentrums führen die Betriebsärzte an den Standorten die Impfung durch.

Westfleisch testet alle Mitarbeiter

Der wichtigste Punkt bei der Umsetzung der Hygieneregeln ist die Kommunikation mit unseren Mitarbeitern. Darum haben wir alle Anweisungen rund um die Hygieneregeln zusätzlich zu deutschen und englischen Ausfertigungen in die jeweilige Landessprache der Mitarbeiter übersetzt und präsent ausgehangen. Unsere Aushänge umfassen sowohl das Verhalten vor Ort in den Produktionsbetrieben als auch die Anfahrt zu den Standorten und Tipps zur Vermeidung von Infektionen im privaten Bereich. In enger Absprache mit den örtlich zuständigen Gesundheitsämtern wurde so ein umfassendes Konzept umgesetzt, mit dem sichergestellt wird, dass alle gesetzlichen Anforderung nicht nur erfüllt, sondern übertroffen werden.

Unser Corona-Konzept besteht aus verschiedenen Bausteinen, aber einer der wichtigsten ist die regelmäßige Testung unserer Mitarbeiter und Externer! Alle Urlaubsrückkehrer und Neueinstellungen müssen mindestens ein negatives Testergebnis beim Betreten des Werksgeländes vorweisen. Durch unser strenges Testregime werden an Corona erkrankte noch vor Arbeitsaufnahme identifiziert. Auf diese Weise wird das Virus nicht in den Betrieb gebracht, vielmehr werden potentielle Gefahrenquellen sofort identifiziert und Risiken für den Produktionsbetrieb minimiert. Auch eine Meldung an die zuständigen Behörden kann schnell erfolgen. Darüber hinaus werden Proben von Mitarbeitern des laufenden Betriebes zweimal pro Arbeitswoche mittels PCR-Untersuchung analysiert. Die große Sicherheit bei der Verwendung von PCR-Analysen und die zeitnahe Untersuchung der Proben nach Probenentnahme ermöglicht es, eine an Corona erkrankte Person schnell zu identifizieren und deren Kontaktpersonen in Quarantäne zu schicken. Dadurch wird verhindert, dass sich das Corona-Virus im Betrieb verbreiten kann.

Die wichtigste Lehre, die Westfleisch aus den Ausbrüchen an den Standorten gezogen hat: Wir müssen verhindern, dass das Corona-Virus in den Betrieb gelangt. Aus diesem Grund wird jeder Mitarbeiter, der in der Produktion tätig ist, regelmäßig getestet. So konnte bereits verhindert werden, dass es zu weiteren Infektionsketten innerhalb unserer Betriebe kommen konnte – unser Testungsregime funktioniert. Außerdem wird die konsequente Einhaltung der definierten Hygieneregeln kontrolliert und damit ein hohes Schutzniveau sichergestellt. Das Corona-Hygienekonzept wird regelmäßig gegen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse geprüft und in Zusammenarbeit mit anerkannten wissenschaftlichen Beratern überarbeitet. Diese bewerten unsere Maßnahmen und bestätigen, dass unser System vorbildhaft ist.

Betriebsfremde dürfen das Werksgelände betreten, wenn ein Termin vor Ort notwendig ist. Grundsätzlich werden alle Termine, wenn möglich, mittels Video- oder Audiokonferenz durchgeführt.

Für Termine, die eine Präsenz am Standort notwendig macht, gelten für Betriebsfremde folgende Regeln:

 

  • Vorlage eines negativen Testergebnisses oder Durchführung eines Schnelltests vor Zutritt zum Betriebsgelände (Ausgenommen sind Personen mit vollständigem Covid-19-Schutz, ein Nachweis ist bei Zutritt zu erbringen)
  • Symptomfreiheit im Bezug auf Covid-19
  • Angabe der Namen und privaten Adressen am Eingang
  • Automatische Fiebermessung bei Betreten des Werksgeländes
  • Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf dem gesamten Werksgelände
  • Einhaltung der Abstandsregeln von min. 1,5 Metern
  • Klare Regeln zur Handwäsche und -desinfektion.

Als Unternehmen der kritischen Infrastruktur sind wir in der Pflicht, die Versorgung der Verbraucher mit qualitativ hochwertigem Fleisch auch in herausfordernden Zeiten wie diesen zu gewährleisten. Dies gelingt uns mit unseren hohen Hygieneanforderungen, einer lückenlosen Umsetzung der Maßnahmen sowie den Covid-19-Tests, die zweimal wöchentlich durchgeführt werden. Alle Bestandteile unseres Corona-Konzeptes tragen dazu bei, den Eintrag des Virus in die Standorte zu verhindern und die Produktion sicherzustellen. Dabei gilt es auch, die Maßnahmen regelmäßig zu überprüfen und das Konzept ggf. weiterzuentwickeln. Analog zu den neuesten Erkenntnissen aus der Wissenschaft optimieren wir deshalb fortlaufend unser System.

Maßnahmen für Schutz & Sicherheit

Die allgemein bekannten Hygieneregeln sind von sehr großer Bedeutung, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter und Besucher an unseren Produktionsstandorten zu gewährleisten. Die Corona-Regelungen stellen große Ansprüche an unser Unternehmen, denen wir durch umfassende Maßnahmen gerecht werden. Dazu zählen die allgemein gültigen Hygieneregeln wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf dem gesamten Werksgelände, das Befolgen von Abstandsregeln sowie Vorgaben zur Handwäsche und -desinfektion. Das Einhalten aller Regeln wird laufend kontrolliert.
 
Darüber hinaus wird bei jeder Person, die das Werksgelände betritt, die Körpertemperatur kontaktlos gemessen.

Durch das konsequente Einhalten aller Maßnahmen können wir konzernübergreifend die Sicherheit unserer Mitarbeiter sowie externer Lieferanten, Dienstleister und Besucher auf unseren Werksgeländen sicherstellen.

Westfleisch testet seine Mitarbeiter mittels PCR-Untersuchungen auf Covid-19. Die Proben werden einem externen und akkreditierten Labor analysiert. Dieses Vorgehen beim Covid-19-Monitoring bietet die Möglichkeit, infizierte Personen auf dem Werksgelände sicher und schnellstmöglich zu identifizieren und einen Ausbruch an einem unserer Betriebe zu verhindern.

Personen, die länger als 96 Stunden nicht auf dem Werksgelände waren, z.B. Urlaubsrückkehrer, dürfen ihre Arbeit erst bei Vorlage von mindestens einem negativen Testergebnis wieder aufnehmen. Liegt zu Arbeitsbeginn kein negatives PCR-Testergebnis vor, so wird täglich vor Beginn der Arbeit ein Schnelltest durchgeführt, bis ein negatives PCR-Testergebnis vorliegt.
 
Auch Betriebsfremde, die auf dem Werksgelände arbeiten, z.B. Handwerker, werden im Rahmen des Covid-19-Monitorings von Westfleisch erfasst.

Über die allgemein geltenden Hygieneregeln hinaus ist unsere Maßgabe, für alle Mitarbeiter den größtmöglichen Schutz vor einer Infizierung mit dem Corona-Virus zu gewährleisten. Dazu haben wir an den Arbeitsplätzen und in den Sozialräumen physische Barrieren installiert, so dass Abstandsregeln einfacher umgesetzt und Ansteckungsrisiken minimiert werden. Aushänge in den jeweiligen Landessprachen unserer Mitarbeiter an allen Eingängen, Aufenthaltsräumen und Arbeitsbereichen informieren detailliert über unsere Hygieneregeln. Zudem gibt es an den Standorten vor den Produktionsbereichen Hygieneschleusen, durch die sichergestellt wird, dass alle Mitarbeiter und Besucher die Produktion nur dann betreten können, wenn sie ihre Hände desinfiziert haben.

Die Mitarbeiter der Produktion sind in feste Teams eingeteilt. Diese Teams arbeiten zusammen. Darüber hinaus wohnen sie – wenn nicht privat – auch zusammen und/oder nutzen die vom Arbeitgeber gestellte Beförderung für ihren Weg zur Arbeit. Dadurch wird sichergestellt, dass im Falle einer Infektion die unmittelbaren Kontaktpersonen schnell identifiziert und die Gefahr einer unkontrollierten Ausbreitung des Virus verhindert werden kann.